Afrikanische Schweinepest

 

Ab Mittwoch, 5. Oktober, fallen alle angeordneten Maßnahmen zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Die Allgemeinverfügung vom 27. September hebt die Maßnahmen zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest nun auf. „Es haben im Emsland keine weiteren Einträge in anderen Schweine haltenden Betrieben oder in der Wildschweinpopulation stattgefunden, so dass die einschränkenden Maßnahmen nun aufgehoben werden können“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf.

 

Der Landkreis Emsland hatte vor dem Hintergrund des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in der Gemeinde Emsbüren, der am Samstag, 2. Juli, durch amtliche Probenergebnisse bestätigt wurde, zuvor eine tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung erlassen. Mit dieser sollten die weiteren schweinehaltenden Betriebe im Landkreis Emsland und darüber hinaus in der Region vor der ASP geschützt werden. Die Verfügung trat am Dienstag (5. Juli) in Kraft.

 

Es wurden eine Schutzzone mit einem Radius von rund drei km um den Ausbruchsbetrieb und eine Überwachungszone im Umkreis von zehn km um den Ausbruchsbetrieb festgelegt.  In ihnen gelten bestimmte Einschränkungen u. a. beim Transport von Tieren und Fleischerzeugnissen. Die Schutzzone enthält teilweise weitergehende Maßnahmen als die Überwachungszone. Die Schutzzone wurde mit Wirkung zum 05.08.2022 Teil der Überwachungszone.

 

Weiterführende Informationen finden sich in den folgenden Links.


Hier finden Interessierte bzw. Betroffene entsprechende Hintergrundinformationen

(Allgemeinverfügungen, Kartenansicht, Formulare u.a.):